Instandhaltungsrücklage

Term Definition
Instandhaltungsrücklage

Bei gemeinschaftlich genutzten Immobilien, zum Beispiel Eigentumswohnungen, kommt die sogenannte Instandhaltungsrücklage zur Anwendung. Konkret bedeutet das: Es wird für das gesamte Objekt ein Pauschalbetrag festgelegt, der dann auf die einzelnen Wohneinheiten umgelegt wird. Jeder Wohnungseigentümer ist somit verpflichtet, in regelmäßigen Abständen seinen Anteil an diesem Pauschalbetrag für die Instandhaltung des Objektes zu zahlen. Die Instandhaltungsarbeiten werden dann am Gemeinschaftseigentum durchgeführt, zu dem die Kellerräume, Treppenhäuser, Gartenanlagen usw. gehören.

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